Gästebuch

Hier stellen sich die "Zweibeiner" kurz vor...

Ich mit Ayla, Mara und Azur (von links n. rechts)

Ich, Melanie Bahr, wurde 1974 im kleinen Kalkberg-Städtchen Bad Segeberg, Festspielort für die Karl-May-Spiele, im schönen Schleswig-Holstein geboren.

"Hein Mück" Maxim


Schon meine Eltern und Großeltern gaben unterschiedlichen Tieren ein Zuhause.

Früh lernte ich Verantwortung für Tiere zu übernehmen, nach der Schule Gassi gehen, Löwenzahn für Kaninchen sammeln, Käfige reinigen und Fütterungszeiten einzuhalten.
In meiner Familie war ich umgeben von gesundheitsbewussten Drogisten, Ernährung und Gesundheit waren immer präsente Themen bei uns.
Vielleicht war das mit ein Grund, warum ich etwas in eine ganz andere Richtung lernen wollte.
Ich wurde Versicherungskauffrau!

Während meiner Lehre erahnte ich schon leise, wie fatal meine Entscheidung war. Nach der Lehre habe ich nie wieder als Versicherungskauffrau gearbeitet. (Hinterher ist man immer schlauer...)

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1994 wurde mein Sohn Tobias Philip geboren und als Mutter jobbte ich nur nebenbei. Unsere ersten eigenen Tiere zogen bei uns ein, da ich den Umgang mit Tieren für Kinder sehr wichtig finde.


 

 

 

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1997 ging ich wieder arbeiten und versuchte mich als Mobilfunkfachverkäuferin. Es lief ganz gut, doch der Einzelhandel ist gnadenlos und die Arbeitszeiten sind absolut kinderunfreundlich. Nein, irgendwie war es nicht das Richtige für mich...
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1999 zogen wir nach Hamburg und ich arbeitete als Zollsachbearbeiterin in einer Spedition, irgendwie kam ich nicht los von diesen Bürojobs.

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2000 mein Sohn Maxim zur Welt und unser Dalmatiner Azur zog bei uns ein.

Er war ein geduldiger Begleiter am Kinderwagen, kinderlieb, verschmust und gelehrig.

Er hat so einige Steine ins Rollen gebracht, doch es brauchte noch Zeit, bis ich mir dessen bewusst wurde.


Ich hatte mir aber immerhin schon mal geschworen, nach dem Mutterschutz nicht wieder in ein Büro zurück zu gehen.

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So war es dann auch, im Jahr 2003 fand ich eine Anstellung als Laborgehilfin in einem Unternehmen, welches Labordiagnostika herstellt. Nach all den Jahren merkte ich, was es für mich für eine „Fehlentscheidung" war, Versicherungskauffrau gelernt zu haben. Vorher war es ja nur eine leise Ahnung.
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2007 wurde Maxim eingeschult und ich erkrankte für längere Zeit und entschied mich, die Stelle im Labor aufzugeben. Es war eine entscheidene Zeit für die Selbstfindung und Umorientierung.

Viele Ideen wurden geboren, ausgebrütet, wieder verworfen und neue Anregungen gesucht.

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2008 zog der zweite Hund, die Podenco-Husky Hündin Ayla von einer spanischen Tierschutzorganisation, bei uns ein. Mit Ayla zog auch „BARF- Biologisch Artgerechtes Rohes Futter" bei uns ein.
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Ich wechselte beruflich in die Tierfuttermittelbranche. Leider wieder in den  Einzelhandel, aber wenigstens in Verbindung mit Tieren.

Zum Ende des Jahres fasste ich dann einen entscheidenen Entschluss, um einen lange heimlich gehegten Plan endlich in die Tat umzusetzten:
Ich meldete mich zum Studium für Tierhomöopathie und -psychologie bei der ATN in der Schweiz an!  

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2009 kam Mara direkt aus Spanien zu uns, ich lernte fleißig für mein Studium und machte Bekanntschaft mit einer für mich hochinteressanten Hundetrainerin. Nach drei Stunden Einzelunterricht war ich mit meinen Hunden in der Ausbildung weiter als nach zwei Jahren Hundeplatz im heimischen Verein.
Das bestärkte mich, die Tierpsychologie weiter im Studium auszubauen.

Ich konzentrierte mich neben dem Studium auf die Ernährung von Haustieren, ganz besonders der Ernährung von Hunden und Katzen. Für die Ernährung meiner eigenen Tiere hatte es bislang gereicht, doch durch die Homöopathie stellte ich fest, das ich mit der Gesundheit eines Lebewesens bei seiner Ernährung anfangen muss.

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2010... Ich lass mich überraschen, was kommt.

Pläne gibt es viele, doch meist kommt es ja anders als man denkt.

Ich habe meine Stelle im Zoofachhandel eingetauscht gegen eine Stelle bei der örtlichen Postfiliale.

Kein langer Arbeitsweg mehr, die Kinder im "Schußfeld" und viel Zeitersparnis (ein Luxus, der sich in Geld nicht aufwiegen lässt).

August: Ja, ich habe neue Projekte! Mein Hauptstudium neigt sich dem Ende zu, die Prüfung ist im November.

Ab Januar 2011 habe ich ein ergänzendes Präsenzstudium in Hamburg an der Uni belegt!!

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September: Ich besuchte ein Blutegel-Seminar, damit ich Blutegel bei Tieren setzten darf und kann.

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Da wir hier nicht alleine von Luft und Liebe leben und meine Projekte auch irgendwovon bezahlt werden müssen, habe ich eine neuen Job angefangen: als Fremdwährungskassiererin im Lübecker Flughafen.

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Zwischenzeitlich habe ich schon mal angefangen, an einer Homöopathie-Homepage zu basteln, damit ich später auch Werbung machen kann... Noch ist die Seite im Aufbau, aber wer mag, kann ja mal reinschauen und gerne seine Meinung äußern!

Blütenpracht vor meiner Haustür

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2011: Die Homöopathie entwickelt sich zu einem lebenslangen Lernen!

Mein Wissensdurst ist immer noch unstillbar und es ergeben sich viele neue Projekte. Ein sehr wichtiges, wenn auch gerne verdrängtes Thema ist z.B. die Sterbebegleitung bei Tieren. Davon bin ich zur Zeit als Therapeutin, aber auch direkt als Tierhalterin betroffen. Azur ist zwar noch nicht "sterbenskrank", aber er hat definitiv seine letzte Reise angetreten.

Der Studienbeginn für das weiterführende Präsenzstudium in Hamburg hat sich aus organisatorischen Gründen auf Juli verschoben.